Zum Hauptinhalt springen

Niemand nimmt es mit dem angeschlagenen Lerch auf

Bisherige Statthalter werden in der Regel nicht herausgefordert. Auch Regierungsstatthalter Christoph Lerch profitiert davon.

War in den eigenen Reihen nicht unbestritten: Regierungsstatthalter Christoph Lerch (SP).
War in den eigenen Reihen nicht unbestritten: Regierungsstatthalter Christoph Lerch (SP).
Valérie Chételat (Archiv)

Bei den bevorstehenden Regierungsstatthalterwahlen am 9. Juni wird voraussichtlich nur in drei Verwaltungskreisen gewählt: Biel, Oberaargau und Interlaken-Oberhasli. Dort haben die bisherigen Statthalter ihren Rücktritt angekündigt, und mehrere Kandidaten treten zu den Wahlen an. In den übrigen sieben Kreisen stellen sich nur die Bisherigen wieder zur Verfügung, niemand will ihnen das Amt streitig machen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.