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Nein zum Tram – und wozu noch?

Köniz ist schon da, wo Ostermundigen gern wäre. Dennoch lässt sich das Nein zum Tram beiderorts als Nein zu einer Entwicklung lesen. Eine Betrachtung mit den Ex-Gemeindepräsidenten Henri Huber und Christian Zahler.

Henri Huber (links) an der sanierten Schwarzenburgstrasse in Köniz, und Christian Zahler an der sanierungsbedürftigen Bernstrasse in Ostermundigen.
Henri Huber (links) an der sanierten Schwarzenburgstrasse in Köniz, und Christian Zahler an der sanierungsbedürftigen Bernstrasse in Ostermundigen.

Ist das nicht paradox? Da schiessen die neuen Häuser wie Pilze aus dem Boden, werden ganze Quartiere neu gebaut. Hochhäuser sollen bald als Symbol für das urbane Leben in den Himmel ragen. Und wer Arbeitsplätze nach Köniz oder Ostermundigen bringen will, darf mit einem warmen Empfang rechnen – nicht nur bei den Behörden, sondern auch beim Volk. Doch ausgerechnet jetzt leistet dieses Volk Widerstand. Ausgerechnet jetzt, wo es darum gegangen wäre, die ÖV-Hauptschlagader auszubauen, die die beiden Agglo-Gemeinden miteinander und mit Bern verbindet.

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