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Nach Riggisberg bangt nun Aarberg um Spital

Die Gemeindepräsidenten der Region schlagen Alarm: Sie fürchten eine weitere Zentralisierung der Spitalversorgung und einen Abbau in Aarberg. Die Verantwortlichen von Inselspital und Spital Netz Bern versuchen zu beruhigen.

«Wir wehren uns mit Händer und Füssen»: Das Portalspital Aarberg.
«Wir wehren uns mit Händer und Füssen»: Das Portalspital Aarberg.
PD

«Das Spital Aarberg ist eine Perle in unserem Netz», schwärmte Reto Flück, CEO der Spital Netz Bern AG, vor zwei Jahren. Das gilt bis heute: Das Landspital mit 90 Betten, 3800 stationären Patienten pro Jahr und 38 Millionen Franken Umsatz ist in der Bevölkerung gut verankert, wird von den Ärzten in der Region geschätzt und wirtschaftet sehr effizient. 2011 stellte der Kanton gar fest, dass kein anderes Spital die Kosten besser im Griff habe. Und heute sagt Bruno Haudenschild von der Geschäftsleitung der Spital Netz Bern AG: «Aarberg ist das effizienteste Spital in unserer AG.»

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