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«Manchmal dachte ich, jetzt reichts aber langsam»

Die Steffisburgerin Sandra Huber hat einen Sohn mit einer seltenen Krankheit, die das Leben der Familie tagtäglich dominiert.

Sandra Huber hat mit ihrem Flavio viel zu tun, aber auch Freude.

Sandra Huber hat mit ihrem Flavio viel zu tun, aber auch Freude.

(Bild: Christian Pfander)

Markus Dütschler

Wer den hübschen Buben auf einem Foto sieht, denkt nicht, dass der 11-Jährige schwer behindert ist. Auch seine Eltern Sandra und Martin Huber meinten zuerst, Flavio sei gesund. Doch mit zehn Monaten war klar, dass er geistig behindert ist. Doch weshalb? «Ich habe mir zuerst Vorwürfe gemacht», sagt die 36-jährige Steffisburgerin: «Habe ich etwas Falsches gegessen oder ein Medikament eingenommen, das ihm geschadet hat?» Die genaue Diagnose erhielten Hubers, als Flavio vier Jahre alt wurde – und dies nur aus Zufall.

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