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«Man muss überzeugen, sonst landet eine Planung in der Schublade»

Marco Rupp steht für Kontinuität – von 1997 bis 2008 war er in Ittigen als Gemeinderat für die Planung zuständig. Nun will der Kandidat der Bürgervereinigung Ittigen Gemeindepräsident werden.

Marco Rupps Mutter stammt aus Italien – in der Schule wurde er deswegen manchmal gehänselt.
Marco Rupps Mutter stammt aus Italien – in der Schule wurde er deswegen manchmal gehänselt.
Adrian Moser

Die Wahl für den Bildhintergrund fiel aus geschichtlichen Gründen auf den Hinteren Schermen an der Worble: «Man muss wissen, wo man herkommt, wenn man wissen will, wo man hinwill», sagt Marco Rupp, der als Kandidat der Bürgervereinigung Ittigen BVI für die Gemeindepräsidiumswahl in Ittigen antritt. Die Gemeinde habe eine industrielle Vergangenheit. «Das sieht man auf dem Gemeindewappen mit dem Mühlerad und der Granate.» Die Granate, aus der Flammen schiessen, bezieht sich auf die frühere Pulverfabrik in Ittigen. Die Industrie nutzte in den Anfängen vor ­allem die Wasserkraft der Worble.

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