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Kiesbänke statt Betonbuhnen am Aareufer

In Muri sonnt man sich neuerdings auf Kiesbänken statt auf Betonelementen: Die Umgestaltung des Aareufers zwischen der Auguetbrücke und dem Fähri-Beizli ist beendet.

Das rechte Ufer unterhalb der Auguetbrücke ist jetzt vor Hochwasser gefeit.
Das rechte Ufer unterhalb der Auguetbrücke ist jetzt vor Hochwasser gefeit.
Manu Friederich
Im Zuge des Hochwasserschutzprojekts wurde der Uferabschnitt umgestaltet.
Im Zuge des Hochwasserschutzprojekts wurde der Uferabschnitt umgestaltet.
Manu Friederich
Ein Blick zurück: Die Betonbuhnen.
Ein Blick zurück: Die Betonbuhnen.
Valérie Chételat (Archiv)
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Üppige Natur, wucherndes Gebüsch und als atmosphärischer Kontrapunkt zur scheinbar unberührten Wildnis: ein altes, marodes Betonleitwerk. Romantisch war es, das rechte Aareufer in Muri zwischen der Auguetbrücke und dem Fähri-Beizli. Und beliebt: Kleine Buchten boten Platz zum Bräteln, und auf den Betonbuhnen liessen sich noch spätabends die letzten Sonnenstrahlen geniessen.

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