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Heimberg bleibt in der Hand der SVP

In Heimberg behält die SVP mit 4 Sitzen die absolute Mehrheit im 7-köpfigen Gemeinderat und stellt auch weiterhin den Gemeindepräsidenten.

Hier hat die SVP die Mehrheit: Heimberg.
Hier hat die SVP die Mehrheit: Heimberg.
Franziska Scheidegger

Die SP eroberte einen 2. Sitz - zulasten der Grünen, die nicht mehr im Gemeinderat vertreten sind. Die EDU verteidigte ihren Sitz.

Der Angriff von FDP und Grünliberalen, die zusammen eine Listenverbindung eingegangen waren, scheiterte deutlich. Keine der beiden Parteien konnte ein Mandat erobern.

Chancenlos blieb GLP-Herausforderin Sabin Weyermann Odermatt auch bei der Kampfwahl um das Gemeindepräsidium. SVP-Mann Niklaus Röthlisberger wurde in der Majorzwahl komfortabel im Amt bestätigt.

In den 7-köpfigen Gemeinderat gewählt wurden zudem die Bisherigen Peter Flury (SVP), Daniela Sigrist (SVP), Daniel Wagner (SVP), Beat Schertenleib (EDU) und Andrea Erni Hänni (SP). Den zweiten SP-Sitz übernimmt Urs Ackermann. Er erbt den Platz des abgewählten Grünen Roland Jegerlehner (bisher).

Nebst den sieben bisherigen Gemeinderäten kandidierten nicht weniger als 24 Personen auf sieben Listen in der Proporz-Wahl für ein Amt in der Exekutive. Die Wahlbeteiligung lag bei 33,2 Prozent, wie die Gemeinde mitteilte.

Am Sonntag stand einzig die Exekutive zur Wahl. Heimberg (7000 Einwohner) verfügt über kein Gemeindeparlament, was die FDP ändern will. Sie hat eine entsprechende Initiative lanciert.

SDA/gbl

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