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Geplanter Ausbau der Bolligenstrasse stösst auf Widerstand

Die Pläne, die Bolligenstrasse zwischen Bern und Ostermundigen auszubauen, kommen bei links-grünen Parteien und Verbänden
gar nicht gut an.

Die Bolligenstrasse Richtung Ostermundigen soll aufgefrischt werden - nicht zur Freude aller (Symbolbild).
Die Bolligenstrasse Richtung Ostermundigen soll aufgefrischt werden - nicht zur Freude aller (Symbolbild).
Keystone

Es ist stets dasselbe Bild: Auf der Bolligenstrasse zwischen Bern und Ostermundigen staut sich der Verkehr regelmässig. Kein Wunder, passieren doch an Werktagen bis zu 23 000 Fahrzeuge diesen Strassenabschnitt – und ein Ende der Zunahme ist nicht in Sicht. Um die Kapazität dem gestiegenen Verkehrsaufkommen anzupassen, plant der Kanton einen «moderaten Ausbau» dieses Abschnitts. Konkret heisst das: Die drei Kreisel Milchstrasse, Mösli Ost und Untere Zollgasse werden durch Kreuzungen mit «intelligenten Lichtsignalanlagen» ersetzt; diese können den Verkehr «bedarfsgerecht steuern». Zudem sind zusätzliche Fahrstreifen und Abbiegspuren geplant. Im Weiteren sollen Velofahrerinnen und -fahrer einen durchgehenden Velostreifen bekommen. Die alte Bolligenallee als Fuss- und Veloweg bleibt bestehen.

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