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Filzfabrikant kann Flüchtlingswohnheim bauen

Niklaus Sägesser hat ein Weihnachtsgeschenk erhalten: die Baubewilligung für das Übergangswohnheim für Flüchtlinge in der alten Filzfabrik in Worb.

Niklaus Sägesser investiert eine halbe Million Franken.
Niklaus Sägesser investiert eine halbe Million Franken.
Manu Friederich

Niklaus Sägesser am anderen Ende des Telefons ist ganz aus dem Häuschen. Endlich hat er die Baubewilligung in der Hand. Er ist Besitzer und Geschäftsführer der Fissco AG und will einen Teil der alten Filzfabrik in Enggistein bei Worb in ein Wohnheim für 65 Flüchtlinge umbauen. Anerkannte Flüchtlinge und Kontingentsflüchtlinge aus Syrien und den Lagern in den umliegenden Ländern sollen bald dort wohnen.

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