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«Es war normal, zwischen zwei Welten zu pendeln»

Der Bioinformatiker aus Belp Samuel Neuenschwander rennt am Swiss Irontrail, um Geld für Afrika zu sammeln – seine zweite Heimat.

Wasser, auch für Menschen in Benin: Samuel Neuenschwander an der Aare.
Wasser, auch für Menschen in Benin: Samuel Neuenschwander an der Aare.
Adrian Moser

Grün fliesst die Aare während des Gesprächs im Dählhölzli vorbei: Wasser im Überfluss. Im Wasserschloss Europas spült man sogar das «Bisi» auf der Toilette quasi mit Mineralwasser hinunter.

Das ist in Afrika anders, etwa in Benin. Dort legen Menschen lange Fussmärsche zurück, um aus einem Flüsschen trübes Wasser in einen Behälter zu füllen und die Last auf dem Kopf wieder ins Dorf zurück zu balancieren. Das ist so aufwendig, dass manche Kinder nicht einmal Zeit haben, den Schulunterricht zu besuchen.

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