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«Es war ein grenzwertiger Einsatz»

120 Feuerwehrmänner kämpften in Rüfenacht gegen den Brand im Gasthaus zur Sonne. Die tiefen Temperaturen brachten die Einsatzkräfte und deren Gerätschaften an ihre Leistungsgrenzen.

Eingefrorener Feuerwehrmann: Kälte und das eigene Löschwasser brachten die Berufsfeuerwehr an ihre Leistungsgrenzen.
Eingefrorener Feuerwehrmann: Kälte und das eigene Löschwasser brachten die Berufsfeuerwehr an ihre Leistungsgrenzen.
zvg
Die abgebrannte «Sonne» in Rüfenacht präsentiert sich einen Tag nach dem Brand als leere Hülle.
Die abgebrannte «Sonne» in Rüfenacht präsentiert sich einen Tag nach dem Brand als leere Hülle.
Adrian Moser
Zu schaffen machten den Feuerwehrleuten aber Glutnester, die insbesondere im Ökonomieteil des Gebäudes immer wieder aufflammten.
Zu schaffen machten den Feuerwehrleuten aber Glutnester, die insbesondere im Ökonomieteil des Gebäudes immer wieder aufflammten.
Adrian Moser
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Es war ein Einsatz, der den Feuerwehrmännern alles abverlangte. Über Stunden schossen die Flammen am Montagabend aus dem Dachstock des Traditionsgasthauses zur Sonne und dem angebauten Stall des Hauses. Kurz nach 16.30 Uhr waren die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Worb vor Ort – aber erst gestern Dienstag in den frühen Morgenstunden war der Brand unter Kontrolle. Die Bekämpfung von Glutnestern und die Nachlöscharbeiten dauerten bis 3 Uhr an, da das Feuer insbesondere im Stallgebäude immer wieder aufflammte. Um 4 Uhr rückte schliesslich auch die zu Hilfe geeilte Berufsfeuerwehr Bern ab.

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