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«Es handelt sich nicht um eine Retourkutsche»

Fans reagieren mit Unverständnis, der Thuner Sicherheitsvorsteher wiegelt ab: Für das Fussballspiel FC Thun gegen YB am 1. März gelten für die YB-Fans strengere Regeln.

«Rouchigi Chöpf» gabs im November für die Thuner Stadtoberen: YB-Fans protestieren gegen Auflagen beim Spiel Thun-YB.
«Rouchigi Chöpf» gabs im November für die Thuner Stadtoberen: YB-Fans protestieren gegen Auflagen beim Spiel Thun-YB.
Tobias Anliker

Das letzte Berner Derby zwischen Thun und YB in der Stockhorn-Arena am 23. November letzten Jahres nutzten die YB-Supporter zur Machtdemonstration. Sie schmuggelten im grossen Stil Pyrotechnika ins Stadion und zeigten so, dass sie von den zusätzlichen Sicherheitsauflagen, die den Thun-Fans für jenes Spiel erteilt worden waren, nichts hielten. Mit den verstärkten Sicherheitsmassnahmen werde Wahlkampf betrieben, so lautete der Vorwurf der Fans an die Adresse der Thuner Behörden. Als Geschenk, hiess es auf einem Transparent, gebe es «rouchegi Chöpf». Dann wurde das Stadion eingenebelt.

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