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«Es gehört zur SP, unter Druck zu sein – am Schluss bekommen wir recht»

Die kantonale SP gerät ins Abseits. SP-Chef Roland Näf wirft den Bürgerlichen «politische Manöver» vor.

SP-Chef Näf: «Bereits die Existenz von Steuerinspektoren stärkt das Bewusstsein, korrekter Steuern zu zahlen.»
SP-Chef Näf: «Bereits die Existenz von Steuerinspektoren stärkt das Bewusstsein, korrekter Steuern zu zahlen.»
Danielle Liniger

Herr Näf, Ihr Personal – etwa Regierungsrat Philippe Perrenoud und UPD-Chefin Regula Mader – steht in der Kritik, finanzpolitisch agiert die SP auf verlorenem Posten, die Bürgerlichen bauen an der Allianz, um 2014 die linke Regierungsmehrheit zu kippen. Stehen Sie unter Druck?

Es gehört zur SP, unter Druck zu sein. Wir sind als Minderheit auf Allianzen angewiesen. Unter Druck stehen wir vorab finanzpolitisch. Das geplante Sparpaket ist ein unnachhaltiger Schnellschuss.

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