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«Eingriffe reduzieren die Qualität»

Auf dem Warmbächli-Areal wird eine Genossenschaft bauen.

Herr Chaney, gemeinnütziger Wohnungsbau ist in Bern und Köniz nicht mehr nur ein linkes Anliegen. Wie beurteilen Sie die zunehmende Salonfähigkeit von politischen Eingriffen in den Immobilienmarkt?

Können diese Ziele mit gemeinnützigem Wohnungsbau erreicht werden?

Wieso ist das ein Problem?

Weshalb nimmt die Qualität ab und steigen die Preise?

Welche Faktoren verlangsamen die Verdichtung?

Der Berner Mieterverband sagt, wenn neue Bauprojekte ein Drittel an gemeinnützigen Wohnungen anbieten müssten, würfen sie noch immer genug Gewinn ab.

Woher nehmen Sie dieses Vertrauen in den freien Markt?

In Bern und Köniz sollen aber die Anreize für Genossenschafter erhöht werden, die keinen Gewinn erwirtschaften wollen. Ist nicht das die Medizin gegen hohe Mieten?

Sie scheinen dennoch nicht restlos davon überzeugt zu sein.

Inwiefern sind Regulierungen des Wohnungsmarkts auch Ausdruck der Wohlstandsgesellschaft?