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Ein Toter und langer Stau nach zwei Unfällen

Bei der Kollision bei Mattstetten verletzen sich beide Lenker, die Polizei sucht nach Zeugen, um den Unfallhergang zu erstellen. Beim Unfall am Brienzersee kommt jede Hilfe zu spät.

Täglich verunfallen Autofahrer auf Schweizer Strassen. Die neusten Ereignisse forderten zwei Verletzte auf der Autobahn A1 bei Mattstetten und einen Toten bei Niederried am Brienzersee.
Täglich verunfallen Autofahrer auf Schweizer Strassen. Die neusten Ereignisse forderten zwei Verletzte auf der Autobahn A1 bei Mattstetten und einen Toten bei Niederried am Brienzersee.
Reto Oeschger

Bei der Kollision eines Lastwagens mit einem Lieferwagen auf der Autobahn A1 bei Mattstetten haben sich am Montagmorgen die Lenker dieser beiden Fahrzeuge verletzt. Nach dem Unfall kam es auf der Fahrbahn Richtung Zürich zu erheblichen Staus.

Auch in der Gegenrichtung staute sich der Verkehr während der Bergungs- und Unfallarbeiten wegen Schaulustiger, wie die Berner Kantonspolizei mitteilte.

Zum Unfall kam es, als der Lastwagen gegen den auf dem Pannenstreifen stehenden Lieferwagen prallte. Letzterer kippte als Folge der Kollision auf die Seite, während der Lastwagen den Wildzaun durchbrach und neben der Autobahn im Wiesland stecken blieb. Zwei Ambulanzen brachten die Verletzten ins Spital.

Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und einen Zeugenaufruf erlassen. Sie schreibt, kurz vor der Kollision sei ein anderer Lastwagenchauffeur dem Lieferwagen noch ausgewichen.

Auto stürzt am Brienzersee auf Bahntrassee - Lenker getötet

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Niederried am Brienzersee ist ein Autofahrer ums Leben gekommen. Sein Fahrzeug mit Anhänger kam von der Strasse ab und stürzte auf das Bahntrassee. Dort kam es zur Kollision mit einem Zug.

Dem Unfall ging womöglich ein medizinisches Problem des Autofahrers voraus, wie die Kantonspolizei Bern und die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten. Der Bahnverkehr war während fünf Stunden beeinträchtigt; zwischen Interlaken Ost und Oberried mussten die Reisenden auf Busse umsteigen.

(SDA)

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