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Ein Hochhaus mit Breitenwirkung

Wenn die Ostermundiger Bevölkerung am 29. November über die Überbauungsordnung Bärenareal abstimmt, geht es vor allem um die zukünftige Entwicklung der Gemeinde.

Das Bären-Hochhaus würde das Swisscom-Hochhaus überragen.
Das Bären-Hochhaus würde das Swisscom-Hochhaus überragen.
Adrian Moser

Der Bären Ostermundigen war lange die Visitenkarte der Gemeinde schlechthin. Er galt als «Landgasthof, der dem Bundeshaus am nächsten liegt». Seinen einstigen Glanz hat er verloren, Restaurant und Hotel können nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden. Für die Besitzer ist deshalb klar: Der Bären muss weg, um einem 100 Meter hohen Hochhaus Platz zu machen. Es ist das höchste, das in der Region Bern je geplant wurde. In diesem sollen neben Wohnungen ein Panoramarestaurant, Praxen, Wohnungen und Läden untergebracht werden. Vor dem Gebäude ist ein öffentlicher Platz vorgesehen, in einem Nebenbau ein Hotel mit 100 Zimmern. Der Ostermundiger Gemeinderat spricht von einem «Leuchtturmprojekt für die ganze Region Bern».

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