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Ein Geburtstagsgeschenk für AKW-Gegner

Der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichtes zum Atomkraftwerk Mühleberg gibt den AKW-Gegnern weiter Auftrieb. Sie wollen jetzt für die Stillegung von Beznau I und II mehr Druck machen.

Strahlende Grüne: Franziska Teuscher (l.) und Kampagnenleiterin Stephanie Penher wollen den Atomausstieg bis 2024. (29. März 2011)
Strahlende Grüne: Franziska Teuscher (l.) und Kampagnenleiterin Stephanie Penher wollen den Atomausstieg bis 2024. (29. März 2011)
Keystone

Als der Bundesrat vor einiger Zeit dem AKW Mühleberg eine unbefristete Bewilligung erteilten, opponierten die Atomkraftgegner: Es sei nicht rechtens, ein Werk unbefristet laufen zu lassen, welches deartige Sicherheitsmängel aufweise. Das Bundesverwaltungsgericht gab ihnen heute recht: Mühleberg darf aus Sicherheitsgründen vorerst nur noch bis Juni 2013 betrieben werden.

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