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Die Riesen-Spritze auf dem Bantiger

Das Worblental wird zum Kunstraum, neuerdings stehen dort Wörter in der Landschaft.

Eine Injektion in den Himmel? Die Kunst im Worblental will zum Denken anregen.
Eine Injektion in den Himmel? Die Kunst im Worblental will zum Denken anregen.
Franziska Rothenbühler
Matthias Zurbruegg installiert entlang des Wanderweges Worb-Worblaufen Wörter
Matthias Zurbruegg installiert entlang des Wanderweges Worb-Worblaufen Wörter
Franziska Rothenbühler
Insgesamt 31 Wörter will Zurbrügg in den nächsten Tagen noch installieren. Die grössten seien vier Meter, die kleinsten 20 Zentimeter hoch, die längsten Wörter messen 40 Meter.
Insgesamt 31 Wörter will Zurbrügg in den nächsten Tagen noch installieren. Die grössten seien vier Meter, die kleinsten 20 Zentimeter hoch, die längsten Wörter messen 40 Meter.
Franziska Rothenbühler
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Zwischen Worb und Worblaufen dürften sich die Leute in diesen Tagen wundern: Mitten in der Landschaft stehen Wörter. Es sind aus Holz gefertigte Buchstaben, aufgestellt auf Wiesen, Hügeln und an Gebäuden, aneinandergereiht zu Wörtern. Die Erklärung ist, es handelt sich um Kunst.

Matthias Zurbrügg von Mes:arts – bisher bekannt für seine Theaterproduktionen, die er auf Stadtspaziergängen aufführte – versucht sich mit seiner ersten Ausstellung. Die Idee sei, Landschaft und Schrift zu verbinden, sagt er. Die Wörter stünden in Bezug zur Landschaft oder seien einfach sonst originell, abstrakt oder kurios.

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