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Damit die Talstation besser auffindbar ist

Der Zugang zur Talstation der Gurtenbahn in Wabern soll umgestaltet werden. Dabei geht es nicht allein um Ästhetik.

Dank solcher Installationen wissen «Suchende», die zur Talstation gelangen möchten, dass sie auf dem richtigen Weg sind.
Dank solcher Installationen wissen «Suchende», die zur Talstation gelangen möchten, dass sie auf dem richtigen Weg sind.
zvg

Offenbar ist die Talstation der Gurtenbahn für Ortsunkundige nicht besonders gut auffindbar. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten des Vorplatzes vor der Gurtenbahn-Talstation und der Dorf- und Kirchstrasse in Wabern hat die Gemeinde Köniz nämlich eine «Ideenkonkurrenz zur verbesserten Auffindbarkeit der Gurtenbahn» lanciert. Nun hat sich die Jury für das Projekt «z Bähnli grad abezieh» entschieden, umgesetzt wird das Signaletik- und Kunstprojekt schrittweise, wie Köniz am Mittwoch mitteilte.

Ziel des Projektes «Weg auf den Gurten» ist es, den Zugang zur Gurtenbahn attraktiver zu gestalten und die Auffindbarkeit der Talstation für alle Verkehrsteilnehmenden zu verbessern. So steht es in der Mitteilung. In enger Zusammenarbeit mit dem «Gurten - Park im Grünen» und der Gurtenbahn AG wurden vier Teams zu einer Ideenkonkurrenz eingeladen.

Kunst, verbunden mit Signaletik

Die Jury hat das Projekt «z Bähnli grad abezieh» am besten bewertet und zur Realisierung empfohlen. Der Entwurf des Siegerteams – Adrian Scheidegger, Kunstschaffender aus Bern, und Sofie’s Kommunikationsdesign AG, Zürich – überzeuge durch das Zusammenspiel von Kunst und Signaletik. Puffer und Umlenkräder stellten eine Verbindung zum Gurten und zur Bahn her, die auffalle, animiere und motiviere.

Bei solchen Wegweisern dürfte die Verirrungsquote gegen Null tendieren. (zvg)
Bei solchen Wegweisern dürfte die Verirrungsquote gegen Null tendieren. (zvg)

Kunstintervention und Signaletik bilden gemäss der Mitteilung beim Siegerprojekt «z Bähnli grad abezieh» ein Ganzes: Der «Weg auf den Gurten» bekomme eine neue Identität. Der rote Faden sei gut erkennbar und leite ab der Tramhaltestelle bis zur Talstation und zurück. Mit den neuen Anschriften und Hinweisen würden sowohl Fussgänger wie auch Velo- und Autofahrende angesprochen.

pd/db

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