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«Aufgetischt»: Neues Kleinod im Wohnquartier

Unser Testesser besuchte das Restaurant d’Schmitte in Ostermundigen und stellt dabei eine Gault-Millau-Punkte-Prognose auf.

Das Restaurant d'Schmitte in Ostermundigen wird wohl noch von sich reden machen.
Das Restaurant d'Schmitte in Ostermundigen wird wohl noch von sich reden machen.
zvg

Mitten in der unspektakulären Wohnhauslandschaft Ostermundigens entfaltet ein altes Haus seinen Charme. Es wurde 1862 erbaut und diente als Pferdeschmiede, Töpferei, Blumenhandlung und Atelier. Seit vergangenem November befindet sich dort ein Restaurant. D’Schmitte heisst das Lokal – und es sieht auch noch ganz danach aus. Die Decke ist pechschwarz und immer noch dominiert die riesige Feuerstelle den Gästeraum, darüber hängen noch diverse Zangen – so als hätte der Schmied erst gerade Feierabend ­gemacht. Nur der schmucke Sekretär, in welchem die Grappa- und Obstbrandflaschen präsentiert werden, ist früher wohl nicht hier gestanden.

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