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«Die Fusion sollte ein Bürgerprojekt sein»

Die Fusion zwischen der Stadt Bern und Ostermundigen dürfe nicht ein «verwaltungsjuristisches Projekt» bleiben, sagt Hans Stucki, einstiger Quartierfunktionär in Bern-West.

Die Menschen in Ostermundigen müssten die Sache auch selber in die Hand nehmen, sagt Hans Stucki.

Die Menschen in Ostermundigen müssten die Sache auch selber in die Hand nehmen, sagt Hans Stucki.

(Bild: Franziska Rothenbühler)

Bernhard Ott@Ott_Bernhard

Ostermundigen und Bern wollen fusionieren. Freude herrscht. Sie aber haben Bedenken. Warum?
Eine Fusion sollte ein Bürgerprojekt sein, das sich von unten nach oben entwickelt. Die Fusion von Bern und Ostermundigen ist bisher aber ein verwaltungsjuristisches Projekt. Ich möchte, dass die Bürgerinnen und Bürger von Ostermundigen ein gutes Gefühl dabei haben. Dafür braucht es Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten. Und diese kommt erst, wenn die Menschen spüren, dass sie ernst genommen werden und weiterhin eine gesellschaftliche Rolle spielen können.

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