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Die Tramvorlage kommt definitiv vors Volk

In einer beherzten Debatte trug das Könizer Parlament am Montagabend die Argumente für und wider das umstrittene Tram Region Bern zusammen – und sagte schliesslich zum Projekt Ja. Nach einer Verschnaufpause sagte es auch Ja zur Tramverlängerung nach Kleinwabern.

Im alten Gemäuer des Rossstalls auf dem Schlossareal votierte das Könizer Parlament am Montag fürs verkehrspolitische Jahrhundertwerk Tram Region Bern.
Im alten Gemäuer des Rossstalls auf dem Schlossareal votierte das Könizer Parlament am Montag fürs verkehrspolitische Jahrhundertwerk Tram Region Bern.
Adrian Moser
Die Debatte war beherzt, lang, und reich an kritischen Voten. Im Bild: Präsident Stefan Lehmann.
Die Debatte war beherzt, lang, und reich an kritischen Voten. Im Bild: Präsident Stefan Lehmann.
Adrian Moser
Mit dem Entscheid aus Köniz ist die erste Hürde für das Projekt Tram Region Bern genommen.
Mit dem Entscheid aus Köniz ist die erste Hürde für das Projekt Tram Region Bern genommen.
Adrian Moser
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Sie war beherzt, lang – und reich an kritischen Voten. Am Schluss der Debatte sagte das Könizer Parlament aber schliesslich mit 17 zu 21 Stimmen Ja zum Tram Region Bern respektive Ja zu den 18,1 Millionen Franken, die die Gemeinde Köniz daran zahlen muss. Nach diesem Entscheid werden die Stimmberechtigten der Gemeinden Ostermundigen, Bern und Köniz nun definitiv über das Projekt abstimmen können. Die Debatte machte aber deutlich, dass zumindest in Köniz die Volksabstimmung noch eine rechte Hürde sein dürfte.

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