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Querulanten füllen die Posteingänge der Justiz

Die Berner Staatsanwaltschaften kämpfen mit der Zunahme sinnloser E-Mails und fraglicher Anzeigen.

Einem Nachbarschaftsstreit folgen teilweise wirre oder unstrukturierte Brief an die Behörden.

Einem Nachbarschaftsstreit folgen teilweise wirre oder unstrukturierte Brief an die Behörden.

(Bild: Colourbox)

Immer mehr «Querulatorische Anzeigen» oder «wirre Schreiben» landen in den Postfächern der bernischen Staatsanwaltschaften. Dies geht aus dem Tätigkeitsbericht 2018 der Gerichtsbehörden und der Staatsanwaltschaft des Kantons Bern hervor. Zugenommen hat laut dem Bericht auch die Entgegennahme von Polizeiberichten, «fussend auf deren pflichtgemäss aufgenommenen Anzeigen mit fraglichem deliktischem Hintergrund».

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