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Politik macht Druck für mehr soziale Durchmischung

Um die Chancengleichheit in Berns Schulkreisen zu erhöhen, erwägt Bildungsdirektorin Franziska Teuscher eine computergesteuerte Zuteilung der Schüler.

Schüler aus der Länggasse landen mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Sek – jene aus Bethlehem ziemlich sicher nicht. 2018 war nur jeder dritte Oberstufenschüler aus Bethlehem in der Sekundarklasse, im Schulkreis Länggasse-Felsenau waren es drei von vier. «Bei uns im Westen stammen viele Kinder aus einem bildungsfernen Elternhaus», erklärt sich Szabolcs Mihalyi die seit Jahrzehnten bestehende Differenz. Im Interview mit dem «Bund» forderte der SP-Stadtratspolitiker letzte Woche deshalb «mehr soziale Durchmischung in Berns Schulen». Doch wie soll das gehen?

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