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Oft tut es gut, das tote Bébé noch einmal im Arm zu halten

Wenn ein Kind stirbt, ist die Familie oft völlig überfordert. Die Bestatterin Eva Finkam sucht eine liebevolle Form des Abschieds, die tröstet und zur Familie passt.

Farbige Hölzer wie ein Regenbogen: Eva Finkam plant mit Angehörigen das letzte Geleit.
Farbige Hölzer wie ein Regenbogen: Eva Finkam plant mit Angehörigen das letzte Geleit.

Kinder beerdigen ihre Eltern. Das ist traurig, aber der Lauf der Dinge. Verlieren Eltern ein Kind, ist dies zutiefst verstörend und unbegreiflich. Eva Finkam, die im oberaargauischen Attiswil als Bestatterin arbeitet, wird in solchen Situationen gerufen. Zum administrativen Hürdenlauf, den Hinterbliebene bei einem Todesfall bewältigen müssen, kommt die Frage: Wie soll das geliebte Wesen verabschiedet werden, das diese Welt nicht nach einem reich erfüllten Leben verlässt, sondern unendlich viel zu früh?

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