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Stadt Bern prüft Verzicht auf Schutzmauer im Altenberg

Die Stadtberner Tiefbaudirektion will die Pläne für den Hochwasserschutz im Altenberg bis im Juni überarbeiten.

Letzten Sommer haben Anwohner im Altenberg ein Tuch montiert, das die Höhe der geplanten Schutzmauer anzeigen soll.

Letzten Sommer haben Anwohner im Altenberg ein Tuch montiert, das die Höhe der geplanten Schutzmauer anzeigen soll.

(Bild: Ruben Wyttenbach)

Bernhard Ott@Ott_Bernhard

Im Streit um die geplante Hochwasserschutzmauer im Altenberg gibt es Anzeichen der Entspannung. An einem Treffen mit einer Gruppe von Einsprechern haben Stadtingenieur Reto Zurbuchen und Gemeinderätin Ursula Wyss (SP) erklärt, das Projekt noch einmal überarbeiten zu wollen. Im kommenden Juni will die Tiefbaudirektion den Anwohnerinnen und Anwohnern rund um die Petitionsgruppe «Save our Aare» ein abgeändertes Projekt vorlegen. «Wir fühlen uns von der Stadt nun ernst genommen», sagt Angela Mattli von der Gruppe. Die Petition gegen den Bau der meterhohen Mauer entlang der Aare wurde von über 6000 Personen unterzeichnet und letzten September an Gemeinderätin Ursula Wyss übergeben.

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