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Rekordtiefer Wert bei Autoprüfungen

In Bern verkehren viel mehr Velos und etwas weniger Autos. Warum ist das so? Weil das E-Bike boomt, weil Bern eine Mobility-Hochburg ist.

Am Rotlicht beim Bubenbergplatz in Bern haben die Velofahrenden die Nase vorn.

Am Rotlicht beim Bubenbergplatz in Bern haben die Velofahrenden die Nase vorn.

(Bild: Franziska Rothenbühler)

Marc Lettau

Am Montag wurde auch im Monbijou ein sogenannter Velobarometer montiert und sein Zähler auf null gestellt. Alleine am gestrigen Tag rollten dort bis am Abend rund 3000 Fahrräder in Richtung Zentrum über den Radstreifen. Weil die Werte an praktisch allen 15 Messstationen für Velos stetig steigen, spricht die Stadtbehörde von einem Beleg für erste Erfolge ihrer «Velo-Offensive» («Bund» vom Dienstag). Gleichzeitig zeigen Verkehrsmessungen einen signifikanten Rückgang des motorisierten Individualverkehrs (MIV) in der Stadt: In den drei Jahren von 2014 bis 2017 sank der konkret gemessene MIV um 9,77 Prozent.

Der Bund

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