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«Nach dem Training waren wir jeweils zwei Kilo leichter»

Sie alle sind durch die harte Schule der Kampfkünste gegangen: Martin Wälchli, Samuel Däppen und Florence Aellen kennen ihre Grenzen.

Martin Wälchli und Florence Aellen in Aktion.

Martin Wälchli und Florence Aellen in Aktion.

(Bild: Ruben Wyttenbach)

Schuhe aus, Füsse waschen, zeremonieller Gruss – die Regeln im Dojo Bern folgen einem japanischen Muster. «Der Begriff Dojo beschreibt nicht nur einen Trainingsort, sondern auch eine Verhaltensweise», erklärt Martin Wälchli, der das Dojo Bern seit 2007 leitet. Der Mittfünfziger sitzt mit dem 75-jährigen Samuel Däppen, dem Gründer der Schule, und der 26-jährigen Florence Aellen, die im Dojo verschiedene Kampfkünste unterrichtet, an einem schlichten Tisch im Untergeschoss der Schule. Was die drei Generationen verbindet: ihre Faszination für Kampfkunst.

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