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Linke Familie im Fokus der Polizei

Eine Familie aus Bern ist mit drei Gefährdungsmeldungen der Kantonspolizei konfrontiert. Nun sei es langsam genug, findet sogar die Kesb. Nutzt die Polizei Meldungen als Druckmittel?

Der Vorplatz der Reitschule zieht vor allem an den Wochenenden viele Jugendliche an.

Der Vorplatz der Reitschule zieht vor allem an den Wochenenden viele Jugendliche an.

(Bild: Raphael Moser (Archiv))

Peter Staub (Name geändert) fühlt sich ungerecht behandelt. Anfang Juli ist bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) eine Gefährdungsmeldung eingegangen. Es ist die dritte seit März dieses Jahres. Alle stammen von der Kantonspolizei Bern. Aus Sorge um das Wohl des 14-jährigen Sohnes Roger, so die Polizei. Die Sorge sei vorgeschoben, findet hingegen Vater Staub.

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