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Kurzfristig top, langfristig flop

100'000 Gäste werden am Formel-E-Rennwochenende erwartet. Über das Rennen hinaus wird die Stadt Bern aber kaum profitieren können.

Noah Fend
22 solcher Boliden messen sich bald schon in Bern: Gestern steuerte der Schweizer Formel-E-Pilot Sébastien Buemi einen ersten Rennwagen durch die Berner Altstadt.
22 solcher Boliden messen sich bald schon in Bern: Gestern steuerte der Schweizer Formel-E-Pilot Sébastien Buemi einen ersten Rennwagen durch die Berner Altstadt.
Adrian Moser

Offenbar hatten sich die Berner Hotels mehr erhofft vom Formel-E-Rennwochenende in Bern. Bereits vor einiger Zeit haben sie in freudiger Erwartung auf unzählige Reservationen Zimmerkontingente blockiert. Diese wurden jedoch nicht ausgeschöpft. Deshalb wurde die Blockierung in diesen Tagen wieder aufgehoben und Zimmer für den 21. und 22. Juni wieder freigegeben.

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