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Kein Held ist unversetzlich

Wenn Denkmäler im Weg sind, werden sie manchmal mobil – so ist es etwa Adrian von Bubenberg und Rudolf von Erlach ergangen.

Rudolf von Erlach steht im Park bei der Grabenpromenade. Im Advent rückte ihm der Feind in Form von Pop-up-Bars zu Leibe.

Rudolf von Erlach steht im Park bei der Grabenpromenade. Im Advent rückte ihm der Feind in Form von Pop-up-Bars zu Leibe.

(Bild: Alexandra Jäggi)

Simon Wälti

Eine Geschichte der Denkmäler in der Stadt Bern ist auch eine Geschichte der Verrückung. Auf dem beschränkten Platz der engen Aare-Halbinsel standen und stehen Denkmäler, Statuen und Brunnen immer wieder den Bedürfnissen, zum Beispiel jenen des Verkehrs, im Weg.

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