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Kein Held ist unversetzlich

Wenn Denkmäler im Weg sind, werden sie manchmal mobil – so ist es etwa Adrian von Bubenberg und Rudolf von Erlach ergangen.

Rudolf von Erlach steht im Park bei der Grabenpromenade. Im Advent rückte ihm der Feind in Form von Pop-up-Bars zu Leibe.
Rudolf von Erlach steht im Park bei der Grabenpromenade. Im Advent rückte ihm der Feind in Form von Pop-up-Bars zu Leibe.
Alexandra Jäggi

Eine Geschichte der Denkmäler in der Stadt Bern ist auch eine Geschichte der Verrückung. Auf dem beschränkten Platz der engen Aare-Halbinsel standen und stehen Denkmäler, Statuen und Brunnen immer wieder den Bedürfnissen, zum Beispiel jenen des Verkehrs, im Weg.

Dann können Monumente auch mal mobil werden. Obwohl, wie der städtische Denkmalpfleger Jean-Daniel Gross sagt, Denkmäler immer für einen bestimmten Ort geschaffen und viele auch für einen bestimmten städtebaulichen Raum entworfen wurden. Passiert ist dies etwa Berchtold von Zähringen, Adrian von Bubenberg oder Rudolf von Erlach, alle geschaffen und aufgestellt im 19. Jahrhundert.

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