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Zukunft mit Professor Strik «keine Option»

Für die Geschäftsleitung der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern UPD ist eine weitere Zusammenarbeit mit Professor Werner K. Strik «keine Option», schreibt die Geschäftsleitung den Mitarbeitenden.

Nur ein Neufangang ohne Werner K. Strik sei zukunfsträchtig, schreibt die UPD-Geschäftsleitung.
Nur ein Neufangang ohne Werner K. Strik sei zukunfsträchtig, schreibt die UPD-Geschäftsleitung.
zvg

Nach «all den Jahren der Auseinandersetzungen» sei «nur ein Neuanfang zukunftsträchtig» – und eine weitere Zusammenarbeit mit Professor Werner K. Strik «keine Option»: Das hat die Geschäftsleitung den rund 1300 UPD-Mitarbeitenden diese Woche in einem Brief mitgeteilt.

Die Berner Universitätsleitung habe «in dieser Angelegenheit» noch keinen Entscheid gefällt, steht im Brief. Und über die Gründe für die «Anträge betreffend die weitere Zusammenarbeit mit Prof. Strik» dürfe aus Persönlichkeitsschutzgründen «leider nicht informiert werden».

«Für alle unbefriedigend»

Dies sei für alle unbefriedigend: «Nicht zuletzt, weil die Konflikte um und mit Prof. Strik bereits seit mehreren Jahren andauern und den Betrieb der UPD erheblich belasten.»

Die Geschäftsleitungsmitglieder Regula Mader, Prof. Wilhelm Felder, Prof. Urs P. Mosimann, Christoph Abderhalden, Christine Jann Schneider und Nicoletta della Valle danken den Mitarbeitenden dafür, dass sie ihren Versorgungsauftrag «trotz dieser schwierigen Situation im Interesse der Patientinnen und Patienten weiterhin professionell wahrnehmen».

Der Bund/wd

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