Zum Hauptinhalt springen

Wenn vier Gemeinden fusionieren, ist es kein Wurf, aber ein guter Anfang

Vier Gemeinden haben «im Grundsatz» Ja zu einer Fusion gesagt – keine Revolution, aber mehr, als manch anderen gelungen ist.

Die Gemeinde Gelterfingen (Bild) ist eine der vier Gemeinden die im Grundsatz ja zu einer Fusion sagt.
Die Gemeinde Gelterfingen (Bild) ist eine der vier Gemeinden die im Grundsatz ja zu einer Fusion sagt.
Valérie Chételat (Archiv)

Vier Gemeinden zwischen Gürbe- und Aaretal haben am Wochenende «im Grundsatz» beschlossen, zusammenzugehen. Das ist ein Erfolg, denn keine der beteiligten Gemeinden hat Nein gesagt (siehe Sideline. Das war 2014 anders, als eine Fünfer-Fusion geplant war, die Gerzensee ablehnte.

Franz Müller, Gemeinderatsmitglied in Kirchdorf und Leiter der Projektsteuerung der Vierer-Fusion, hat eine Erklärung dafür, dass Gelterfingen dem aktuellen Projekt zustimmte, aber nur mit 62 Prozent: Es kooperiere schon jetzt vielfältig mit anderen Gemeinden, aber weder bei der Schule noch bei der Feuerwehr sei es mit den andern drei Gemeinden verbunden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.