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Was wäre, wenn die Jungfraubahn nicht wäre

Am 1. August wird die Jungfraubahn 100-jährig. Sie bringt jährlich Hunderttausende aufs Jungfraujoch – letztes Jahr waren es 765'000.

Das Jungfraujoch ist eine Marke – und nicht nur eine Destination für Touristen.
Das Jungfraujoch ist eine Marke – und nicht nur eine Destination für Touristen.
Keystone
Der Anteil der Asiaten auf dem Jungfraujoch beträgt heute zwei Drittel.
Der Anteil der Asiaten auf dem Jungfraujoch beträgt heute zwei Drittel.
Keystone
16 Jahre dauerte anno dazumal der Bau der Jungfraubahn.
16 Jahre dauerte anno dazumal der Bau der Jungfraubahn.
zvg/Jungfraubahnen
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«Jungfraujoch – Top of Europe. Alles aussteigen.» Eine Tour im Berginnern durch den vor wenigen Monaten eröffneten Erlebnisstollen «Alpine Sensation», ein Erinnerungsbild mit Siegerlächeln und Schweizer Fahne auf dem schneebedeckten Plateau, ein Abstecher in den Eispalast, eine rasante Liftfahrt zur Sphinx-Aussichtsterrasse, ein sommerliches Wintersport-Erlebnis auf dem Aletschgletscher, das Durchstöbern der Souvenir-Shops, ein Imbiss in einem Gipfelrestaurant, das Prägen einer Erinnerungsmünze, das Abstempeln des begehrten Jungfraubahn-Schweizer-Passes, das SMSlen mit dem Smartphone oder auch immer noch das Verschicken farbiger Ansichtskarten an Angehörige, Freundinnen und Freunde zu Hause: Das gehört zur Reise mit der Jungfraubahn aufs Jungfraujoch.

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