Zum Hauptinhalt springen

Vierradtöffs für mehr Ruhe im Naturpark

Die Quad-Tour-Anbieter wurden ihren «Öko-Batzen» fast nicht los, den sie ihren Kunden als Umweltabgabe abknöpften.

Quadfahrer sind im Gantrischgebiet wenig beliebt.
Quadfahrer sind im Gantrischgebiet wenig beliebt.
Victor R. Caivano (Symbolbild), Keystone

Vor einem Jahr begannen ein paar Männer um Tom Aebersold aus Oberbalm Quad-Touren im Naturpark Gantrisch anzubieten. Wohl ahnend, dass das lärmige Vergnügen auf den vierrädrigen Töffs nicht bei allen gut ankommen könnte, sollte eine Umweltabgabe entrichtet werden. «Wir haben vorgeschlagen, pro Quadfahrt einen Baum zu stiften», sagt Aebersold. Aber die Naturparkverantwortlichen hätten darauf erwidert, Bäume gebe es im Parkgebiet schon genug. Deshalb wurde die Idee eines Mobilitätsfonds ausgeheckt: Die Quad-Fahrer sollten pro Fahrt drei Franken in dieses Kässeli einzahlen. Die Gelder sollten dazu beitragen, die Probleme mit dem Individualverkehr auf dem Gurnigel zu lösen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.