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Viel verkauft, wenig eingenommen

50 Millionen sollten rausspringen, mehr als 15 werden es aber kaum sein: Der Verkauf von ehemaligen Regierungsstatthalterämtern hat wenig Geld eingebracht.

Er war für die Baudirektion ein Segen: Matthias Steinmann kaufte das Schloss für 4,2 Millionen Franken und investierte zusätzlich. Es bleibt dennoch zugänglich.
Er war für die Baudirektion ein Segen: Matthias Steinmann kaufte das Schloss für 4,2 Millionen Franken und investierte zusätzlich. Es bleibt dennoch zugänglich.
Franziska Scheidegger
Ein weiterer Erfolg für den Kanton war der Verkauf von Schloss Belp an die Gemeinde. Er spülte drei Millionen in die Kasse.
Ein weiterer Erfolg für den Kanton war der Verkauf von Schloss Belp an die Gemeinde. Er spülte drei Millionen in die Kasse.
Franziska Scheidegger
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10 Schlösser und 11 Amtssitze sollten vor rund einem Jahrzehnt vom Kanton verkauft werden. Dank Zentralisierungsmassnahmen benötigte er weniger Platz für seine Verwaltungen. Im Jahr 2007 waren deshalb die sogenannten «Devestitionen» geboren. Die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE) unter Regierungsrätin Barbara Egger formulierte in einem Papier, was mit den nicht mehr benötigten Gebäuden geschehen sollte, nachdem die Regierungsstatthalter ausgezogen waren.

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