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Umfangreiche Vorbereitungen für die Umsetzung des Integrationsgesetzes

Die Umsetzung des Integrationsgesetzes fordert die Gemeinden: Künftig müssen sie die Erstgespräche mit Personen aus Drittstaaten führen.

Wird ein Bedarf an einer Integrationsmassnahme gesehen, können die Betroffenen beispielsweise zu einem Sprachkurs aufgefordert werden.
Wird ein Bedarf an einer Integrationsmassnahme gesehen, können die Betroffenen beispielsweise zu einem Sprachkurs aufgefordert werden.
Adrian Moser (Symbolbild)

Die Umsetzung des Integrationsgesetzes bedarf einer umfangreichen Vorbereitung. Erst per Januar 2015, statt bereits 2014, soll es in Kraft treten. Ein Einführungsfahrplan soll nun sicherstellen, dass die betroffenen Stellen bei Kanton und Gemeinden genügend Zeit haben, um die Änderungen vorzubereiten, wie die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons gestern mitteilte. Vor allem die Gemeinden werden stärker gefordert sein – denn künftig ist es an ihnen, die Erstgespräche mit Personen aus Drittstaaten zu führen.

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