Zum Hauptinhalt springen

Thun: SVP kann auf sechsten Sitz hoffen

Im Kampf um den zusätzlichen Sitz hat die Volkspartei die Nase vorne.

Im Wahlkreis Thun richtet sich das Interesse ganz auf den zusätzlichen Sitz: Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung hat Thun neu 17 Sitze – einen mehr als vor vier Jahren; dies auf Kosten des Wahlkreises Oberland, der einen verliert. Diesen 17. Sitz zu ergattern, ist das Ziel sämtlicher Parteien. Doch wer kann sich am meisten Hoffnungen machen?

Eine Modellrechnung gibt Aufschluss: Wären bereits vor vier Jahren 17 Sitze zu verteilen gewesen, wäre die SVP vorne gelegen. Sie hätte mit der damaligen Stimmenverteilung einen sechsten Sitz gewonnen: Die SVP hätte die Ausmarchung ums Restmandat mit deutlichem Vorsprung auf die BDP für sich entschieden. Für die SVP spricht auch, dass mit Stadtpräsident Raphael Lanz und Gemeinderat Roman Gimmel gleich zwei Thuner Exekutivmitglieder antreten. Vor allem Lanz dürfte Stimmen über das SVP-Lager hinaus erhalten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.