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SVP-Schnegg verteidigt Sparentscheid

Warum der Kanton bei der Schwulen-Beratung die Subventionen kürzt.

Die Beratungsangebote der Homosexuelle Arbeitsgruppe Bern werden nicht mehr finanziell unterstützt. (Symbolbild)
Die Beratungsangebote der Homosexuelle Arbeitsgruppe Bern werden nicht mehr finanziell unterstützt. (Symbolbild)
zvg

Streicht der Kanton einer Organisation für Homosexuelle die Subventionen, weil der neue Gesundheitsdirektor einer christlichen Freikirche angehört? Diesen Verdacht äussert die grüne Berner Politikerin Rahel Ruch auf Twitter. Fakt ist: Der Kanton Bern streicht den Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern (HAB) Subventionen in der Höhe von 24'000 Franken für deren Beratungsangebot. Dies obwohl die HAB von steigender Nachfrage berichten.

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