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SVP will Albert Rösti im ersten Wahlgang ins Stöckli hieven

«Rösti und sonst niemand.» Die SVP will keine anderen Kandidaten wählen, um das absolute Mehr zu reduzieren und damit Röstis Chancen zu erhöhen.

Nur sein Name soll auf die Wahlzettel: Albert Rösti.
Nur sein Name soll auf die Wahlzettel: Albert Rösti.
Adrian Moser

Vor vier Jahren war der zweite Wahlgang bei den Ständeratswahlen im Kanton Bern für die SVP eine höchst unerfreuliche, ja fast traumatische Erfahrung. Adrian Amstutz, im ersten Wahlgang noch an der Spitze des Kandidatenfelds, fiel weit hinter Werner Luginbühl (BDP) und Hans Stöckli (SP) zurück. Alle gegen die SVP, so schien damals die Devise für die Stichwahl zu lauten.

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