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Heftige Kritik für Rosskur in der Psychiatrie

34 Millionen Franken müssen die kantonalen Psychiatriebetriebe einsparen, dafür wollen sie auch Stellen abbauen.

Die UPD streicht 57 Stellen, andere psychiatrische Kliniken müssen gar noch mehr sparen. (Archiv)
Die UPD streicht 57 Stellen, andere psychiatrische Kliniken müssen gar noch mehr sparen. (Archiv)
Valérie Chételat

Von links bis rechts prasselt Kritik auf Philippe Perrenoud (SP) nieder. Grund dafür ist, dass der Fürsorge- und Gesundheitsdirektor gestern die Massnahmen zur Sanierung der kantonalen Psychiatrie­betriebe vorstellte. 2017 sollen die Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD), das Psychiatriezentrum Münsingen (PZM) und die Psychiatrischen Dienste Biel-Seeland-Berner Jura (PDBBJ) in eigenständige Aktien­gesell­schaften ausgelagert werden. Die Betriebe müssen insgesamt über 34 Millionen Franken einsparen, damit sie mit ­einem ausgeglichenen Budget in die Selbstständigkeit entlassen werden können.

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