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SP vollzieht nach Showman Näf einen Stilwechsel

Die Stadtberner Grossrätin Ursula Marti soll neue Präsidentin der SP Kanton Bern werden. Sie steht für eine neue Kultur an der Spitze der Partei. Auf Kantonsebene ist sie aber noch ein unbeschriebenes Blatt.

Ursula Marti soll die Nachfolge im Parteipräsidium der SP Bern antreten.
Ursula Marti soll die Nachfolge im Parteipräsidium der SP Bern antreten.
Adrian Moser
Die Stadtberner Grossrätin lebt seit 20 Jahren in der Stadt.
Die Stadtberner Grossrätin lebt seit 20 Jahren in der Stadt.
Franziska Scheidegger
Der scheidende Parteipräsident will die freie Zeit intensiv mit seiner Familie nutzen: «Ich freue mich aufs Kitesurfen mit meinem Sohn», sagt Näf. Der SP werde er weiterhin in beratender Funktion zur Seite stehen.
Der scheidende Parteipräsident will die freie Zeit intensiv mit seiner Familie nutzen: «Ich freue mich aufs Kitesurfen mit meinem Sohn», sagt Näf. Der SP werde er weiterhin in beratender Funktion zur Seite stehen.
Manu Friederich
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Dem Präsidium der SP Kanton Bern steht ein abrupter Stilwechsel bevor: Nach dem Rücktritt von Roland Näf, der in den letzten sechs Jahren jeweils mit spitzer Zunge für die Anliegen seiner Partei eingestanden ist und damit im bürgerlichen Lager immer wieder für rote Köpfe gesorgt hat, soll nun die Stadtberner Grossrätin Ursula Marti seine Nachfolge antreten und die SP ins Wahljahr 2015 führen. Dies schlägt die Parteileitung vor, wie am Mittwoch bekannt wurde.

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