Zum Hauptinhalt springen

Sommer der Pop-up-Bars – jetzt wird abgerechnet

Der Sommer bescherte temporären Freiluft-Bars viel Erfolg. Zahlen zeigen jetzt: Viele geniessen finanzielle Privilegien. Zum Saisonende fordert die Gastroszene gleich lange Spiesse für alle.

An der Aare nahe dem Marzili steht die Aarebar.
An der Aare nahe dem Marzili steht die Aarebar.
Franziska Rothenbühler
Die Bar Campo veranstaltet Konzerte im Park im Liebefeldpark.
Die Bar Campo veranstaltet Konzerte im Park im Liebefeldpark.
Franziska Rothenbühler
Auch das Restaurant auf der Münsterplattform ist eine reine Sommerbar.
Auch das Restaurant auf der Münsterplattform ist eine reine Sommerbar.
Valerie Chetelat
1 / 7

Die lauen Abende sind passé. Mit ihnen verabschieden sich nach und nach auch die bunten Buvetten in und um Bern. Der Sommer brach Rekorde: Nie gab es mehr Pop-up-Bars – nie kamen mehr Leute. Beat Hofer, Betreiber des Summer Beach auf der Grossen Schanze, bestätigt: «Erstmals hatten wir in einer Saison mehr als 100 000 Gäste.» Hofer ist schon lange im Geschäft. Bereits zum neunten Mal karrte er Sand und Lounge-Mobiliar heran und wieder weg.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.