Zum Hauptinhalt springen

So kam die Pistole aus Bern zu rechtsextremen Mördern

Der deutschen Bundesanwaltschaft ist der Durchbruch im Verfahren gegen die Terrorzelle NSU gelungen. Nun ist klar, welchen Weg die Berner Mordwaffe zu den rechtsextremen Mördern in Jena nahm.

Hier fand die Spurensicherung die Ceska aus der Schweiz: Das abgebrannte Versteck des NSU in Zwickau.
Hier fand die Spurensicherung die Ceska aus der Schweiz: Das abgebrannte Versteck des NSU in Zwickau.
Keystone

Vor einem Jahr ist die Mordserie des selbst ernannten Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) aufgeflogen. Nun ist der deutschen Bundesanwaltschaft – in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern – ein Durchbruch bei einem der grossen Rätsel im monströsen Verfahren geglückt. Dies zumindest behauptet die Anklagebehörde. Sie glaubt, den Weg der Ceska 83, Kaliber 9,5 mm, nachzeichnen zu können. Mit der Pistole hatten ostdeutsche Rechtsextreme zwischen 2000 und 2006 neun Migranten erschossen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.