Skatepark auf der Schützenmatte wird gebaut

Der Gemeinderat hat den Vertrag für den geplanten Skatepark auf der Schützenmatte genehmigt. Ab Juli soll die Anlage öffnen.

Schon im Sommer soll auf der Schützenmatte geskatet werden können.

Schon im Sommer soll auf der Schützenmatte geskatet werden können.

(Bild: Adrian Moser)

Flips, Grabs und Spins unter dem Eisenbahnviadukt: Ab kommendem Sommer sollen Skateboarder auf der Berner Schützenmatte ihre Tricks üben können. Der Stadtberner Gemeinderat hat für eine Skateranlage einen Anschubbeitrag von 240'000 Franken zugesichert.

Die Bauarbeiten beginnen Mitte April. Spätestens ab Ende Juli soll die Anlage in der Nähe der Reithalle zur Verfügung stehen, wie die Berner Stadtregierung am Donnerstag mitteilte.

Die Skatebowl wird aus einem Stück aus Beton gegossen und bildet eine Art Landschaft, in der die Skater ihre Tricks ausführen können. Die Skateranlage ist für die Öffentlichkeit zugänglich, ausser bei Veranstaltungen oder Trainings des Vereins sk8.be, der hinter dem Projekt steht.

Dem Gemeinderat geht es nicht nur um die Förderung der Trendsportart, sondern auch um die Belebung der Schützenmatte. Der Platz unter dem Eisenbahnviadukt ist düster und unattraktiv. Der Verein sk8.be will den Ort «zu einem Platz der Bewegung und Begegnung» werden lassen, wie er auf seiner Homepage schreibt.

Der Verein engagiert sich seit rund zehn Jahren für eine solche Skateranlage in Bern. Nun sind alle nötigen Punkte zu Bau, Betrieb und Nutzung geklärt und vertraglich geregelt.

sda

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