Zum Hauptinhalt springen

Schluss mit Bio

Die einzige Biogartenbauschule der Schweiz steht vor dem Aus. Die Kosten für den Betrieb in Hünibach seien zu hoch.

Der Gärtnereiladen der Gartenbauschule Hünibach ist wichtig für den Umsatz.
Der Gärtnereiladen der Gartenbauschule Hünibach ist wichtig für den Umsatz.
Franziska Rothenbühler
Direktorin Marianna Serena hat eine Alternative zu den kenianischen Tulpen, die im Winter in den Grossverteilern verkauft werden und deren Produktion in Kenia gravierende ökologische Probleme verursacht: Gestecke aus Trockenblumen in bunten Farben.
Direktorin Marianna Serena hat eine Alternative zu den kenianischen Tulpen, die im Winter in den Grossverteilern verkauft werden und deren Produktion in Kenia gravierende ökologische Probleme verursacht: Gestecke aus Trockenblumen in bunten Farben.
Franziska Rothenbühler
Beim Pflanzenziehen wird soweit als möglich auf den Einsatz von Torf verzichtet. Zusätzlich laufen Versuche, um in Zukunft gänzlich auf Torf verzichten zu können.
Beim Pflanzenziehen wird soweit als möglich auf den Einsatz von Torf verzichtet. Zusätzlich laufen Versuche, um in Zukunft gänzlich auf Torf verzichten zu können.
Franziska Rothenbühler
1 / 9

Schnatternde Enten. Eine riesige Bananenpalme. Getrocknete Hasenschwänze und Schleierkraut. Und dann ein Schwall Blütenduft, der in die Nase steigt. Das ist die Gartenbauschule Hünibach am Thunersee. Mitten in dem beschaulichen 4000-Seelen-Dorf liegt eine grosse grüne Insel: die einzige Biogartenbauschule der Schweiz.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.