Zum Hauptinhalt springen

«Schlag ins Gesicht des Steuerzahlers»

Reaktionen aus dem Grossen Rat: Auch bürgerliche Kantonsparlamentarier sind empört über die finaziellen Zustände im Migrationsamt.

Der Bericht der kantonalen Finanzkontrolle stellt dem Migrationsamt ein schlechtes Zeugnis aus. Damit gerät der Vorsteher der Polizei- und Militärdirektion, Hans-Jürg Käser (FDP), in die Kritik.
Der Bericht der kantonalen Finanzkontrolle stellt dem Migrationsamt ein schlechtes Zeugnis aus. Damit gerät der Vorsteher der Polizei- und Militärdirektion, Hans-Jürg Käser (FDP), in die Kritik.
Adrian Moser (Archiv)
Die Kritik eint die Parteien: Für einmal sind sich auch Natalie Imboden (Grüne) und Thomas Fuchs (SVP) (hier beim Streitgespräch zum Integrationsgesetz) einig.
Die Kritik eint die Parteien: Für einmal sind sich auch Natalie Imboden (Grüne) und Thomas Fuchs (SVP) (hier beim Streitgespräch zum Integrationsgesetz) einig.
Adrian Moser (Archiv)
Adrian Haas (FDP) zeigt sich erstaunt darüber, dass das Bundesamt für Migration BFM keine Rechenschaft über die Verwendung der Bundesgelder beim Kanton einfordert.
Adrian Haas (FDP) zeigt sich erstaunt darüber, dass das Bundesamt für Migration BFM keine Rechenschaft über die Verwendung der Bundesgelder beim Kanton einfordert.
Adrian Moser (Archiv)
1 / 8

Der im Freitags-«Bund» publik gemachte Bericht der kantonalen Finanzkontrolle über die Missstände im Migrationsamt ruft bei fast allen Fraktionen im Kantonsparlament Konsternation und Empörung hervor.

Am schärfsten kritisiert nicht etwa ein rot-grünes Mitglied des Grossen Rates das Malaise in der Direktion von Hans-Jürg Käser (FDP), sondern Thomas Fuchs (SVP): «Das ist ein Schlag ins Gesicht des Steuerzahlers.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.