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Rentner erstreiten sich Zutritt zur Stadtberner Asylunterkunft

Gegen der Willen der Betreiberfirma ORS AG hat der Kanton Hausverbote für die Asylunterkunft Hochfeld aufgehoben. Diese seien mangelhaft begründet gewesen.

Ein von der ORS AG ausgesprochenes Hausverbot enthielt mehrere Fehler.
Ein von der ORS AG ausgesprochenes Hausverbot enthielt mehrere Fehler.
Franziska Scheidegger

Das gegen zwei Stadtberner Rentner verhängte Hausverbot für die Asylunterkunft Hochfeld wird aufgehoben. Das hat Regierungsrat Hans-Jürg Käser (FDP) entschieden – nachdem die Beschwerde der beiden Betroffenen beinahe zwei Jahre in seiner Polizei- und Militärdirektion (POM) liegen geblieben war. Da die Betreiberin, die umstrittene ORS AG, die Asylunterkunft im Berner Länggassquartier im staatlichen Auftrag führt, hat das von ihr ausgestellte Hausverbot den Charakter einer behördlichen Verfügung.

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