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Regionale Landschaftsplanung geht in die Vernehmlassung

Die Regionalkonferenz Bern-Mittelland hat die regionale Landschaftsplanung für den Grossraum Bern in eine Vernehmlassung geschickt.

Die Landschaftsplanung basiertauf dem 2012 gestarteten Projekt «Landschaft: Natur, Landwirtschaft und Erholung».
Die Landschaftsplanung basiertauf dem 2012 gestarteten Projekt «Landschaft: Natur, Landwirtschaft und Erholung».
Valérie Chételat (Symbolbild)

Die Regionalkonferenz will mit dieser Planung die landschaftlichen Qualitäten der Region erhalten und gezielt weiterentwickeln. Die Landschaftsplanung basiert laut einer Mitteilung vom Dienstag auf dem 2012 gestarteten Projekt «Landschaft: Natur, Landwirtschaft und Erholung». Die Vernehmlassung dauert bis Ende September. Am Donnerstag führt die Regionalkonferenz in der Kaserne Bern eine Informationsveranstaltung durch.

Nach Abschluss der Vernehmlassung werden die Inhalte der Landschaftsplanung bereinigt und mit weiteren Planungen abgestimmt. Sobald die Inhalte in das Regionale Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept eingegangen sind und dieses genehmigt ist, wird die regionale Landschaftsplanung behördenverbindlich. Konzeptionell wird in der Landschaftsplanung unterschieden zwischen der Stadt- und Siedlungslandschaft («innere Landschaft») und dem ländlichen Raum («äussere Landschaft»). Ein sogenanntes «Grünes Band» als drittes Element dieses Konzepts dient der Vermittlung zwischen innerer und äusserer Landschaft.

(SDA)

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