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Polizeidirektor will die Asylsozialhilfe abgeben

Das Asylwesen soll wieder an die Gesundheits- und Fürsorgedirektion gehen.

Die Asylsozialhilfe soll neu nicht mehr Hans-Jürg Käsers Polizeidirektion unterstehen, sondern in die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) zügeln.
Die Asylsozialhilfe soll neu nicht mehr Hans-Jürg Käsers Polizeidirektion unterstehen, sondern in die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) zügeln.
Adrian Moser

Anerkannte Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene sollen im Kanton Bern besser in den Arbeitsmarkt integriert werden, damit sie nicht der Sozialhilfe zur Last fallen. Das ist die erklärte Absicht der Regierung. Erreichen will sie dieses Ziel, indem sie unter anderem die Asylsozialhilfe von der Polizei- und Militärdirektion (POM) in die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) zügelt, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte. Natürlich werde man diesen Schritt noch prüfen, sagt Polizeidirektor Hans-Jürg Käser (FDP). Er sei aber auf Fürsorge­direktor Perrenoud zugegangen, und sie seien sich darin einig.

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